Wie häufig kommt das vor: Der Umzugstermin steht seit Monaten fest, alle fleißigen Helfer sind schon eingeteilt, aber die Handwerker schaffen es plötzlich nicht mehr rechtzeitig, die neue Wohnung bis zu dem gewünschten Datum zu streichen. Da auch die Nachmieter schon am nächsten Tag die alte Wohnung beziehen wollen, bleibt nichts anderes übrig, als einen Großteil der Möbel kurzfristig einzulagern. Jetzt ist nicht nur guter, sondern vor allem schneller Rat teuer, denn nun eine Übergangslösung zu finden, ist nicht nur nervenaufreibend, sondern je nach Wohnsituation in der jeweiligen Stadt schier unmöglich. Eine praktische und preisgünstige Lösung bietet das Einlagerung in einem Selfstorage, der kurzfristig mietbar ist und auch für wenige Tage genutzt werden kann. So können die Handwerker in Ruhe die Renovierungsarbeiten beenden, ohne dass die Möbel sich bereits in der Wohnung befinden, dort im Weg stehen und möglicherweise durch Staub, Farbe oder Gerüche in Mitleidenschaft gezogen werden. Der gemietete Lagerraum kann einfach mit dem Umzugswagen angefahren werden. So geht das Einlagern schnell und reibungslos, ebenso wie der spätere Weitertransport. Dabei ist das Legergebäude durch Videoüberwachung und Alarmanlage absolut sicher und auch die in den Boxen enthaltenen Wertsachen können nicht von jedermann eingesehen werden. Ebenso ist der Lagerraum garantiert trocken und sauber.
Aber nicht nur die kurzfristige Einlagerung, wie bei der oben beschriebenen Einzugsverzögerung ist möglich. Ebenso können Möbel und andere Haushaltsgegenstände auch für längere Zeit in einem Selfstorage untergebracht werden. Die Gründe für eine Lagerung sind dabei so vielfältig wie der Raum, der zur Verfügung gestellt werden kann. Und dabei bleibt der Mieter immer Herr über seine eingelagerte Ware, kann sie mit einem computergeregelten Zugangssystem nach Belieben herausholen oder austauschen so oft er will. Und auch die Kündigungsfristen liegen bei meist nur 14 Tagen.

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